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Nachbarschaftsheim Sch├Âneberg
Fundraising f├╝r das Hospiz Sch├Âneberg-Steglitz

   
gastfreundschaft_SPENDENKAMPAGNE
_Fundraisingkonzept f├╝r das Hospiz des Nachbarschaftsheimes

Die Deutsche Hospiz Stiftung finanzierte erste fundraising-aktivit├Ąten f├╝r das Hospiz Sch├Âneberg-Steglitz. Der slogan der spendenkampagne: "gastfreundschaft"_zuwendung und pflege - sterbebegleitung in liebevoller und freundlicher umgebung.
Die menschen sind im Hospiz zu gast. Hier erleben sie in einer existentiellen lebenssituation, in der viele sich abwenden zuwendung, begleitung und gastfreundschaft in ihrem umfassenden sinne, ganz in der tradition der hospize seit dem mittelalter.


Aufgaben des kommunikationsb├╝ros:

Ziele:
> Zielgruppen f├╝r spenden ermitteln.
> Spendenbereitschaft f├╝r das Hospiz entwickeln.
> Sensibilisierung f├╝r das leiden und identifikation mit der schweren Situation sterbender und todkranker menschen erzeugen.
> Bekanntheit des Hospizes erh├Âhen.
> Systematische erfassung von spenderdaten, beginn von dialog und bindung mit den spenderInnen.
> Ehrenamtlichen aktivieren, qualifizieren und ins fundraising einbinden.

Ma├čnahmen:
> Spendenbriefe, u.a. auch zeitungsbeileger i
> NEWSLETTER GASTFREUNDSCHAFT* zur spenderInnenbindung und ÔÇôinformation, erscheinungsweise: alle vier monate.
> BENEFIZVERANSTALTUNGEN

*Der NEWSLETTER erschien 9 jahre regelm├Ą├čig, neue spendeideen und formate werden erprobt, benefizkonzerte und -veranstaltungen haben dabei ein wichtige bedeutung - und das alles inzwischen ganz ohne meine mithilfe, fein so sollte es ja sein.



 


(foto rolf z├Âllner)


Der spendenbrief wurde an adressen des nachbar- schaftsheimes verschickt, in tageszeitungen und eigenen medien beigelegt. Eine detaillierte auswertung erm├Âglicht weitere gezielte planungen.

hospiz im web

Im hospiz konnte ich bisher viel ├╝ber das leben lernen.

Das sterben geh├Ârt zum leben - und es ist sehr wichtig, dass man bei beidem nicht alleine ist. -

Mein ganz pers├Ânlicher literaturtipp: "├ťBER DIE EINSAMKEIT DER STERBENDEN" von Norbert Elias.